Unser Restaurant ist von Dienstag bis Sonntag am abend geöffnet.
Sonntag auch am Mittag. Montag ist unser Ruhetag
In grauer Vorzeit, als noch Zwerge und Riesen die Alm- und Berggebiete der Dolomiten bewohnten, vereinen sich die Riesen allabendlich zum Sonnenuntergang um den "Sassegg" un ließen sich von den fleißigen Zwergen ihr Abendbrot auftischen. Zum Backen und Kochen verwendeten die kleinen Wichtel mit Vorlieben selbstgemahlenes Mehl, das sie aus dem trockenen spröden Gestein der Gegend gewannen.

Es war von kalkweißer Farbe und so fein, dass es aus den Jutesäcken staubte, wenn die Zwerge sie mit zuviel Schwung in den großen Speicher warfen. Weil die Zwerge so tüchtig waren, waren die Speicher stets voll und so konnten sie Tag für Tag die allerfeinsten Gerichte daraus zubereiten, die man sich vorstellen konnte. Süße und salzige, pikante un milde, bekannte un neue. Immer wieder dachten sie sich bisher unbekannte Rezepte aus und übertrumpften sich gegenseitig mit ihren Kreationen.

Die Riesen ließen es sich munden und weil sie nicht gerne auf dem Trockenen saßen, pressten sie mit ihrer Riesenkraft kristallklares Wasser aus den porösen Steinen.
Und so kam es, dass es den Bewohnern rund um den "Sassegg" nie an Speis und Trank fehlte… und weil sich nichts daran geändert hat, ist es auch heut' noch so!

Guten Appetit!


Nein, "Sassegg" heißt nicht etwa "eckiger Stein", wie die meisten Menschen meinen.
Vielmehr kommt "Sassegg" von lat. "saxus siccus" und beduetet soviel wie "trockener Stein".
Das war der allererste Name des Plattkofels.


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